Tennis Masters U mit KIT-Beteiligung

  • Datum: 22.12.2014

Tennis Masters U mit KIT-Beteiligung

Die studentische Tennis-Beletage traf sich vom 04.-08. Dezember im französischen Rennes zu inoffiziellen Mannschaftsweltmeisterschaft der Studierenden. Wenig überraschend kam der neue und alte Champion aus den USA. Das deutsche Team wurde am Ende Fünfter.
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Die jeweils besten Tennisspielerinnen und -spieler aus Belgien, China, Irland, Großbritannien, Frankreich, Russland, USA und Deutschland trafen sich im französischen Rennes und spielten um den Titel des weltbesten Studierenden-Teams. „Das Niveau war, wie zu erwarten, sehr hoch. Die USA traten beispielsweise mit dem amtierenden Juniors Wimbledon-Sieger Noah Rubin an“, blickt adh-Disziplinchef Dr. Uwe Scholz zurück.

 

Mit dabei im deutschen Team war Sportstudentin Anna-Benita Fuchs vom Karlsruher Institut für Technologie

 

Das Deutsche Team war mit den Damen Stefanie Stemmer, Anna-Benita Fuchs (Foto:rechts u.) und Desiree Schelenz sowie bei den Herren mit Michel Dornbusch, Mattis Wetzel und Ralph Regus  sehr stark und ausgeglichen aufgestellt.
Das deutsche Team startete unglücklich ins Turnier. In der Auftaktpartie gegen das Nachbarland Belgien mussten sich die Studierenden aus der Bundesrepublik mit 2:4 geschlagen geben. Für die beiden deutschen Punkte sorgten Michel Dornbusch (DSHS Köln) im Einzel und im Doppel mit seinem Partner Mattis Wetzel (ebenfalls DSHS Köln). Trotz damit verpasster Medaille steigerte sich das Team des adh im weiteren Turnierverlauf deutlich und gewann überlegen mit 7:0 gegen China. Auch im Spiel um Platz fünf zeigte das Team um Delegationsleiter Dr. Uwe Scholz und Trainer Rüdiger Bornemann gegen Großbritannien eine hervorragende Leistung. In einem spannenden und teils hochklassigen Spiel bezwangen das Team am Ende die Briten knapp mit 4:3 und sicherten sich somit den fünften Platz. „Insgesamt bin ich sportlich sehr zufrieden. Das Turnier war sehr gut organisiert und die Atmosphäre sehr freundschaftlich und fair“, zieht Scholz ein positives Gesamtfazit.


Den Titel sicherte sich erneut Titelverteidiger und Turnierfavorit, die USA. Das US-amerikanische Team setzte sich wie erwartet im Finale gegen den Gastgeber aus Frankreich durch.