Gesundheitsförderungsangebote für KIT-Studierende

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Sport, Bewegung & Fitness
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Mentale Gesundheit & Entspannung
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Ernährung
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Allgemeine Hilfen für den studentischen Alltag
Internationale Studierende
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Vereinbarkeit von Studium & Privatleben
Studieren mit Behinderung
Qualifikation

Die Handlungsfelder des Student Health Lab

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Projekte
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Forschung
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Lehre
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Partizipation & Vernetzung

Das Selbstverständnis des Student Health Lab

Mit Präsidiumsbeschluss vom 08. November 2021 wurde das Studentische Gesundheitsmanagement als dauerhafte Aufgabe am KIT mit Koordinierung am Institut für Sport und Sportwissenschaft verankert. Das Studentische Gesundheitsmanagement stellt dabei eine der beiden Säulen des Gesundheitsmanagements am KIT dar und dient dazu, alle gesundheitsbezogenen Prozesse im Zusammenhang mit Studierenden am KIT systematisch und zielorientiert zu steuern. Es wird eng mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement, der zweiten Säule des Gesundheitsmanagements am KIT, abgestimmt.

Die Vision des Studentischen Gesundheitsmanagements am KIT ist es, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Studierendenschaft sowie deren Studienerfolg zu fördern, um auf diese Weise einen Beitrag zur Erfüllung der Mission des KIT, Studierende auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vorzubereiten, zu leisten.

Ausgehend von der Dachstrategie KIT 2025, dem Präsidiumsbeschluss zur Verstetigung des Studentischen Gesundheitsmanagements vom 08. November 2021 und in Anlehnung an die Okanagan Charta verfolgt das Studentische Gesundheitsmanagement am KIT die Ziele,

  • ein gesundheitsförderliches hochschulisches Umfeld für Studierende zu schaffen,
  • individuelle Gesundheitsressourcen von Studierenden zu stärken,
  • Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie durchzuführen sowie
  • studienbezogene Risiken vorzubeugen.

Die Strategie des Studentischen Gesundheitsmanagements am KIT orientiert sich an den zehn Gütekriterien einer gesundheitsfördernden Hochschule. Konkret erfolgt die Zielverwirklichung settingbasiert, salutogenetisch, systematisch im Sinne des PDCA-Zyklus, verhaltens- und verhältnispräventiv sowie nachhaltig in Anlehnung an die Ziele für nachhaltige Entwicklung. Dem SGM liegt ein Leitbild zugrunde, es versteht Gesundheitsförderung als Querschnittsaufgabe und schafft partizipative Strukturen. Desweiteren fokussiert es Inklusion und Diversität sowie externe Vernetzung.

Die Aktivitäten des Studentischen Gesundheitsmanagement am KIT lassen sich gemäß des Reflexions- und Entwicklungsinstrumentes „Auf dem Weg zur Gesunden Hochschule“ fünf Tätigkeitsfeldern zuordnen: Struktur, Prozesse, Analyse, Kommunikation und Maßnahmen.